Veranstaltungen August bis September 2018

Datum und Ort  Veranstaltung Weitere Informationen
28.-29.08.2018 Zürich Messe
Topsoft – Idee. Projekt. Business Digitalisierung konkret.
www.topsoft.ch
04.-07.09.2018 Hamburg Messe
SMM 2018 – Weltleitmesse der maritimen Wirtschaft
www.smm-hamburg.com
05.-06.09.2018 München Konferenz
4. VDI-Fachkonferenz Augmented und Virtual Reality als SmartAssistance
www.vdi-wissensforum.de
11.-12.09.2018 Dortmund Konferenz
Zukunftskongress Logistik – 36. Dortmunder Gespräche
www.zukunftskongress-logistik.de
12.-13.09.2018 Leipzig Messe
all about automation leipzig 2018
www.automation-leipzig.com
16.-18.09.2018 Berlin Messe
Big Data Minds
www.big-data-minds.com
18.-21.09.2018 Berlin Messe
InnoTrans 2018
www.innotrans.de
26.-27.09.2018 Saarbrücken Konferenz
Automotive Prozesse & IT
www.akjnet.de
26.-27.09.2018 Köln Messe/Konferenz
The Capital of Digital Reality
www.digility.de


Von Lean Production zu Industrie 4.0

Das Seminar adressiert die Aufgabengebiete des Produktionsmanagements und stellt Grundkenntnisse, Methoden und aktuelle Beispiele dar, welche gemeinsam mit den Teilnehmern diskutiert werden. Es wird ein übergeordnetes Verständnis zur Gestaltung von Prozessen im Spannungsfeld zwischen Lean Production und Industrie 4.0 vermittelt. Durch praktische Übungen machen die Teilnehmer eigene Erfahrungen mit Industrie 4.0 Technologien in der Demonstrationsfabrik des Clusters Smart Logistik der RWTH Aachen.
 
Termin:
11.09.2018
 
Seminarleitung:
Dr. Jan-Philipp Prote, Werkzeugmaschinenlabor WZL der RWTH Aachen
 
Veranstaltungsort:
Manfred-Weck-Haus
Steinbachstr. 19
52074 Aachen
 
Weitere Informationen:
WZLforum an der RWTH Aachen
Milena Towalski
Tel.:  0241 / 80-25324
Fax:  0241 / 80-22575
E-Mail:  m.towalski@wzl.rwth-aachen.de
URL:  www.WZLforum.rwth-aachen
 
Link zur Veranstaltung: 
http://www.wzlforum.rwth-aachen.de/__C12571ED003C17E6.nsf/html/de_110920...



Agile Produktion

In diesem Seminar lernen Sie Veränderungsbedarf in der Produktion aufzudecken und Verbesserungen schnell umzusetzen. Die erlernten Methoden werden an realen Cases in der Demonstrationsfabrik Aachen angewendet. Weitere Themen sind das Potential einer verbesserten Entscheidungsunterstützung durch Smart Data, die Verankerung des agilen Produktionsmanagements in einem Production System 4.0 und die Anwendbarkeit im eigenen Unternehmen.  
 
Termin:
04.12.2018 – 05.12.2018
 
Seminarleitung:
Dr. Jan-Philipp Prote
 
Veranstaltungsort:
Demonstrationsfabrik Aachen
Campus-Boulevard 55-57
52074 Aachen
 
Weitere Informationen:
WZLforum an der RWTH Aachen
Sophie Herde
Tel.:      0241 / 80-20408
Fax:      0241 / 80-22575
E-Mail:  s.herde@wzl.rwth-aachen.de
URL:     www.WZLforum.rwth-aachen.de
 
Link zur Veranstaltung:
http://www.wzlforum.rwth-aachen.de/__C12571ED003C17E6.nsf/html/de_041220...



Die digitale Zukunft im Service

„Die digitale Zukunft im Service - Potenziale erkennen und Chancen nutzen“ heißt es am 8.-9.11.2018 im Hilton Hotel Munich Airport beim 38. KVD Service Congress. Über 450 Entscheider aus dem Service kommen zusammen: 3D-Druck, Big Data, AR, KI – was wird in Zukunft eine Rolle spielen? Ihre Einschätzungen geben u.a. Tobias Kollmann (netSTART), Kerim Ispir (RE’FLEKT), Sebastian Schreiber (SySS), Volker Stich (FIR) und Vince Ebert ab. Parallel findet eine der größten Servicemessen mit mehr als 45 Ausstellern statt.
www.kvd.de



Wie gestalten Betriebe ihre Arbeitszeitsysteme in der Arbeitswelt 4.0?

Arbeitszeitmodelle müssen künftig immer flexibler, differenzierter, individueller und ortsunabhängiger werden. Kurz: Sie müssen sich weiterentwickeln, dabei an die gesetzlichen und tarifvertraglichen Vorgaben, an die Bedürfnisse der Betriebe und gleichzeitig der Arbeitnehmer angepasst sein. Die neue ifaa-Broschürenreihe »Bedarfsgerechte Arbeitszeitsysteme in der Praxis«. Sie beschäftigt sich mit komplexer Schichtplangestaltung wie differenzierten Besetzungsanforderungen, unterschiedlichen Wochenarbeitszeiten und Zeitpräferenzen von Beschäftigten. Die Gestaltung muss betriebsspezifisch erfolgen, jedes Unternehmen hat unterschiedliche Rahmenbedingungen. So vermittelt die Broschüre zum einen Grundlagen, zum anderen zeigt sie anhand von Praxisbeispielen Lösungen.
www.arbeitswissenschaft.net



23. Jahreskongress SAP EAM 2018

Einsatz intelligenter SAP-Lösungen für Instandhaltung & Technischen Service

Die Anforderungen an Instandhaltungs- und Serviceprozesse steigen stetig. Um ein flexibles Anlagenmanagement bei zunehmender Anlagenverfügbarkeit zu ermöglichen, setzen daher immer mehr Unternehmen auf die integrierte, umfassende Lösung der SAP. Auf dem größten unabhängigen Anwenderkongress SAP EAM vom 28. – 29. Juni 2018 in Potsdam erfahren Teilnehmer, wie sie ihre Produktions- und Instandhaltungsprozesse mithilfe der SAP-Technologien und Anwendungen zukunfts- sowie leistungsfähiger gestalten können.
Wo geht die Reise hin? Welche Ansätze verfolgen andere Unternehmen? Fachund Führungskräfte nutzen diese einzigartige Plattform, um sich mit ITVerantwortlichen, SAP-Projektleitern sowie Experten auszutauschen und zu Themen rund um das SAP-gestützten Instandhaltungsmanagement zu diskutieren.
Namhafte Unternehmen wie Bayer CropScience, Covestro, HKM, innogy Gas Storage, MIBRAG, PCK Raffinerie, SBB und voestalpine zeigen konkrete Praxisbeispiele auf. Sie berichten von ihren Erfahrungen u. a. im Bereich Asset Intelligence Network, Implementierung, Benutzerakzeptanz, Arbeitsvorbereitung und Terminplanung, Digitalisierung, Prozessoptimierung, Stammdaten- und Dokumentenmanagement sowie mobile Anwendungen in der Instandhaltungsabwicklung. Zudem wird der Frage nachgegangen, wie Machine Learning, Big Data und Blockchain als Veränderungstreiber erfolgreich in die Instandhaltungsprozesse integriert werden können.
Hochkarätige Keynotes präsentieren neueste Entwicklungen und Managementstrategien. Darüber hinaus bieten Round Tables sowie zahlreiche interaktive Workshops ausreichend Gelegenheit für Fragen und Diskussionen. Mitarbeiter der SAP, Partner und Experten führen spezifische Prozesse und Addons in parallelen Demo Jam Sessions live vor.
Auf einer begleitenden Fachausstellung stehen ausgewiesene Experten für eine persönliche Beratung zur Verfügung. Anregende Gespräche und neue Kontakte ergeben sich beim gemeinsamen Abendausflug in entspannter Atmosphäre am Ende des ersten Kongresstages.
Detaillierte Informationen zum Kongress und zu den einzelnen Vorträgen unter www.sap-eam.de

Ansprechpartnerin Presse:
Anne Fischer-Werth
T.A. Cook & Partner Consultants GmbH
Leipziger Platz 1
D-10117 Berlin
Tel.: +49 – (0)30 - 88 43 07-0
Fax: +49 – (0)30 - 88 43 07-30
E-Mail: a.fischer-werth@tacook.com



Nachrichten

Ein Erfolgsmodell feiert Geburtstag

Innovativ, leistungsstark und zukunftsorientiert, so präsentierte sich das DFKI in Bremen am 13. Juni zum Festakt anlässlich seines zehnjährigen Jubiläums. Zahlreiche Gäste aus Wirtschaft, Wissenschaft und Politik folgten der Einladung und feierten gemeinsam das Bremer Erfolgsmodell. Das Deutsche Forschungszentrum für Künstliche Intelligenz (DFKI) in Bremen kann 2016 auf zehn Jahre erfolgreiche Forschungsarbeit zurückblicken. Von Beginn an engagieren sich der Bund und das Land Bremen gemeinsam beim Auf- und Ausbau des dritten DFKI-Standorts. Am DFKI in Bremen arbeiten heute mehr als 130 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter aus aller Welt – unterstützt von rund 100 studentischen Hilfskräften. In Forschungsprojekten entwickeln sie Robotersysteme der nächsten Generation, die selbstständig komplexe Aufgaben lösen, und sichere eingebettete Systeme, die zunehmend die Geräte unseres Alltags bestimmen. Dabei arbeitet das DFKI eng mit der Universität Bremen zusammen, u.a. im Rahmen der Exzellenzinitiative in dem Graduiertenkolleg System Design (SyDe).
www.dfki-bremen.de



Referenzarchitektur für Industrie 4.0

Das Referenzarchitekturmodell ist eine Voraussetzungen, damit die vernetzte Produktion und das Internet der Dinge in die Tat umgesetzt werden kann – von jedem Unternehmen, egal ob groß oder klein. Den weltweiten Wettlauf werden die Unternehmen des Landes gewinnen, die die besten Strategien sowie nutz- und gewinnbringende Ideen für Geschäftsmodelle entwickeln. Der VDI hat mit dem Zentralverband Elektrotechnik- und Elektronikindustrie (ZVEI) eine neue Fassung des gemeinsamen Statusreports „Fortentwicklung des Referenzarchitekturmodells für die Industrie 4.0-Komponente“ veröffentlicht. Die Aktualisierungen basieren auf einem breiten Konsens der verschiedenen Industriebranchen sowie der Wissenschaft. Somit sind die im Statusreport vorgestellten Ergebnisse als Grundlage für den wirtschaftlichen Erfolg von Industrie 4.0 in Deutschland zu sehen. Der Statusreport „Fortentwicklung des Referenzarchitekturmodells für die Industrie 4.0-Komponente“ steht kostenfrei zum Download unter www.vdi.de/industrie40. Ebenso ist hier der Zugriff auf alle bisher erschienenen Statusreports zu Industrie 4.0 möglich.
www.vdi.de



Future Work Lab macht Zukunft erlebbar

Die Fraunhofer-Institute IAO und IPA eröffnen mit dem „Future Work Lab“ ein Zentrum, das die Zukunft der Produktionsarbeit erlebbar macht. Mit greifbaren Demonstratoren, Angeboten zur Kompetenzentwicklung und Weiterbildung sowie einer Plattform für den wissenschaftlichen Austausch richtet es sich an Industrie, Arbeitnehmerverbände, Politik und Wissenschaft – und an die Produktionsmitarbeiter der Zukunft. Die Digitalisierung revolutioniert nicht nur die Arbeit in den Produktionshallen, sondern auch Prozesse und Tätigkeiten, die indirekt damit verbunden sind. Mit neuen Technologien kommen neue Fragen auf: Wohin wird sich unsere Arbeit entwickeln? Sagen uns intelligente Maschinen künftig, was zu tun ist und bestimmen den Takt? Oder bestimmen Menschen die Abläufe und werden durch Maschinen optimal in ihrer Arbeit unterstützt? Nicht nur in Sachen Arbeitsteilung entstehen ganz neue Formen der Arbeitsorganisation, beispielsweise, wenn sich Schichtarbeiter spontan per Smartphone absprechen, wie im Projekt „KapaflexCy“ bereits umgesetzt. Gleichzeitig brauchen Unternehmen neue Wege, um einerseits ihre Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter für die digitale Arbeitswelt zu qualifizieren und andererseits das Potenzial neuer Technologien optimal einzusetzen. Diese bieten nicht nur die Chance, schneller, besser und motivierender zu produzieren, sondern bringen auch oft disruptive Innovationen und ganz neue Geschäftsmodelle mit sich. Das wird z. B. mit der cloudbasierten IT-Plattform „Virtual Fort Knox“ deutlich, die Produktionsdaten und IT-Services über Apps für beliebige Endgeräte nutzbar macht. Nur wer seine Innovationsprozesse systematisch angeht und strategisch verankert, kann sich in diesem dynamischen Marktumfeld auf Dauer behaupten.
www.ipa.fraunhofer.de