Veranstaltungen April bis Juni 2018

Datum und Ort Veranstaltung Weitere Informationen
11.-12.04.2018,
Dresden
Konferenz
Smart Systems Integration 2018
www.mesago.de/de/SSI
09.04.2018,
Bremen
Event
Kick-off-Veranstaltung des Mittelstand
4.0-Kompetenzzentrums Bremen
www.kompetenzzentrum-bremen.digital
19.04.2018,
bundesweit
Event
Tag der Logistik 2018
www.tag-der-logistik.de
23.-27.04.2018,
Hannover
Messe
HANNOVER MESSE
www.hannovermesse.de
15.-16.05.2018,
Ettlingen bei
Karlsruhe
Konferenz
6. VDI-Konferenz Big Data Technologien in der Produktion 2018
www.vdi-wissensforum.de
15.-17.05.2018,
Wien
Messe
SMART Automation Austria Wien 2018
www.smart-wien.at
30.05.2018,
Kiel
Messe
INNO IT 2018
www.innoit-kiel.de
29.-30.05.2018,
Emden
Konferenz
Forum Produktion Nordwest 2018
www.produktionnordwest.de
05.-07.06.2018,
Erfurt
Messe
Rapid.Tech 2018
www.rapidtech.de


Anwenderkonferenz INDUSTRIE 4.0

Am 29. Mai 2018 richtet das am Lehrstuhl für Wirtschaftsinformatik, insbesondere Prozesse und Systeme angesiedelte Center for Enterprise Research der Universität Potsdam in Kooperation mit dem GITO Verlag die alljährliche Industrie 4.0 Anwenderkonferenz aus.
Erstmalig findet die Industrie 4.0 Anwenderkonferenz verkehrsgünstig im Hilton Airport Hotel in Frankfurt am Main statt.

events.gito.de/Industrie-40-Anwenderkonferenz-2018-Frankfurt



RWTH-Zertifikatskurs "Chief Supply-Chain-Manager"

Ein Zertifikatskurs für Fach- und Führungskräfte aus den Bereichen Supply-Chain-Management und Logistik

Sie sind Bereichs- oder Abteilungsleiter, Gruppenleiter, Projektmanager oder Nachwuchsführungskraft und möchten Ihre Kenntnisse in den Bereichen Supply-Chain-Management und Logistik erweitern und vertiefen? Dann ist der Zertifikatskurs "Chief Supply-Chain-Manager" für Sie die beste Wahl! Er findet vom 19.02.-21.04.2018 statt.

Weitere Informationen finden Sie auf www.fir.rwth-aachen.de



Zweite Anwenderkonferenz in Berlin erfolgreich durchgeführt

„Industrie 4.0 – von Anwendern für Anwender“ – unter diesem Motto stand die zweite Anwenderkonferenz Industrie 4.0, die am 16. Mai in Kooperation des GITO Verlags und des Anwendungszentrums Industrie 4.0 in Berlin stattfand. Rund 40 Teilnehmende informierten sich in zehn praxisnahen Vorträgen unter anderem über den Umsetzungsstand von Industrie 4.0 in Deutschland, Einsatzbeispiele in Chemie und Landwirtschaft und den Einsatz von Wearables in der Produktion. Neben elf menschlichen Referenten und Referentinnen stand auch ein Roboter am Rednerpult – Yolandi Workerbot berichtete über die Einsatzmöglichkeiten ihrer „Brüder und Schwestern“ in der Zeitarbeit.

Bereits am Vortag konnten die Teilnehmenden im Anwendungszentrum Industrie 4.0 in Potsdam eine praxisnahe Einführung in die Industrie 4.0-Thematik erleben. Im Pre-Workshop wurden dabei auch Möglichkeiten, die durch die Anwendung von Augmented Reality in der Produktion entstehen, präsentiert.

Die Vortragsdokumentation service@gito.de ist über erhältlich.



Nachrichten

Ein Erfolgsmodell feiert Geburtstag

Innovativ, leistungsstark und zukunftsorientiert, so präsentierte sich das DFKI in Bremen am 13. Juni zum Festakt anlässlich seines zehnjährigen Jubiläums. Zahlreiche Gäste aus Wirtschaft, Wissenschaft und Politik folgten der Einladung und feierten gemeinsam das Bremer Erfolgsmodell. Das Deutsche Forschungszentrum für Künstliche Intelligenz (DFKI) in Bremen kann 2016 auf zehn Jahre erfolgreiche Forschungsarbeit zurückblicken. Von Beginn an engagieren sich der Bund und das Land Bremen gemeinsam beim Auf- und Ausbau des dritten DFKI-Standorts. Am DFKI in Bremen arbeiten heute mehr als 130 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter aus aller Welt – unterstützt von rund 100 studentischen Hilfskräften. In Forschungsprojekten entwickeln sie Robotersysteme der nächsten Generation, die selbstständig komplexe Aufgaben lösen, und sichere eingebettete Systeme, die zunehmend die Geräte unseres Alltags bestimmen. Dabei arbeitet das DFKI eng mit der Universität Bremen zusammen, u.a. im Rahmen der Exzellenzinitiative in dem Graduiertenkolleg System Design (SyDe).
www.dfki-bremen.de



Referenzarchitektur für Industrie 4.0

Das Referenzarchitekturmodell ist eine Voraussetzungen, damit die vernetzte Produktion und das Internet der Dinge in die Tat umgesetzt werden kann – von jedem Unternehmen, egal ob groß oder klein. Den weltweiten Wettlauf werden die Unternehmen des Landes gewinnen, die die besten Strategien sowie nutz- und gewinnbringende Ideen für Geschäftsmodelle entwickeln. Der VDI hat mit dem Zentralverband Elektrotechnik- und Elektronikindustrie (ZVEI) eine neue Fassung des gemeinsamen Statusreports „Fortentwicklung des Referenzarchitekturmodells für die Industrie 4.0-Komponente“ veröffentlicht. Die Aktualisierungen basieren auf einem breiten Konsens der verschiedenen Industriebranchen sowie der Wissenschaft. Somit sind die im Statusreport vorgestellten Ergebnisse als Grundlage für den wirtschaftlichen Erfolg von Industrie 4.0 in Deutschland zu sehen. Der Statusreport „Fortentwicklung des Referenzarchitekturmodells für die Industrie 4.0-Komponente“ steht kostenfrei zum Download unter www.vdi.de/industrie40. Ebenso ist hier der Zugriff auf alle bisher erschienenen Statusreports zu Industrie 4.0 möglich.
www.vdi.de



Future Work Lab macht Zukunft erlebbar

Die Fraunhofer-Institute IAO und IPA eröffnen mit dem „Future Work Lab“ ein Zentrum, das die Zukunft der Produktionsarbeit erlebbar macht. Mit greifbaren Demonstratoren, Angeboten zur Kompetenzentwicklung und Weiterbildung sowie einer Plattform für den wissenschaftlichen Austausch richtet es sich an Industrie, Arbeitnehmerverbände, Politik und Wissenschaft – und an die Produktionsmitarbeiter der Zukunft. Die Digitalisierung revolutioniert nicht nur die Arbeit in den Produktionshallen, sondern auch Prozesse und Tätigkeiten, die indirekt damit verbunden sind. Mit neuen Technologien kommen neue Fragen auf: Wohin wird sich unsere Arbeit entwickeln? Sagen uns intelligente Maschinen künftig, was zu tun ist und bestimmen den Takt? Oder bestimmen Menschen die Abläufe und werden durch Maschinen optimal in ihrer Arbeit unterstützt? Nicht nur in Sachen Arbeitsteilung entstehen ganz neue Formen der Arbeitsorganisation, beispielsweise, wenn sich Schichtarbeiter spontan per Smartphone absprechen, wie im Projekt „KapaflexCy“ bereits umgesetzt. Gleichzeitig brauchen Unternehmen neue Wege, um einerseits ihre Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter für die digitale Arbeitswelt zu qualifizieren und andererseits das Potenzial neuer Technologien optimal einzusetzen. Diese bieten nicht nur die Chance, schneller, besser und motivierender zu produzieren, sondern bringen auch oft disruptive Innovationen und ganz neue Geschäftsmodelle mit sich. Das wird z. B. mit der cloudbasierten IT-Plattform „Virtual Fort Knox“ deutlich, die Produktionsdaten und IT-Services über Apps für beliebige Endgeräte nutzbar macht. Nur wer seine Innovationsprozesse systematisch angeht und strategisch verankert, kann sich in diesem dynamischen Marktumfeld auf Dauer behaupten.
www.ipa.fraunhofer.de