Veranstaltungen Dezember 2018 bis März 2019

Datum und Ort Veranstaltung Weitere Informationen
10.-13.12.2018 Frankfurt am Main Konferenz
IT-Tage 2018
 
www.ittage.informatik-aktuell.de
 
11.-12.12.2018 Baden-Baden Tagung
VDI-Event Robotik für die Smart Factory 2018
www.vdi-wissensforum.de
16.-17.01.2019 Hamburg Messe
All about automation Hamburg 2019
www.automation-hamburg.com
21.-25.01.2019 München Messe & Konferenz
OOP 2019 – SOFTWARE MEETS BUSINESS
www.oop-konferenz.de
29.-31.01.2019 Karlsruhe Messe
LEARNTEC - Europe‘s #1 in digital learning
www.learntec.de
5.-6.02.2019
Berlin
Messe
3. Production & Logistics Forum
www.productionlogisticsforum.de
5.-6.02.2019 München Konferenz
Forum Automobillogistik 2019
www.bvl.de/fal
06.02.2019 Hannover Konferenz
8. Robotics Kongress – Mit Robotern in die smarte Fertigung
www.hannovermesse.de
27.-28.03.2019
Dortmund

Konferenz
4th Interdisciplinary Conference on Production, Logistics and Traffic (ICPLT)

www.itl.tu-dortmund.de/cms/icplt


Kick-Off Forschungsprojekt railconnect: Mobilität 4.0 im Schienengüterverkehr

Durch Digitalisierung der Zugabfertigung soll eine Erhöhung der Nutzungsintensitäten von unausgelasteten Bahnwagen, Loks und Trassen im Schienengüterverkehr sowie die Ortung von Bahnwagen ermöglicht werden. Ein Konsortium aus sieben Unternehmen erhält hierfür mit dem Forschungsprojekt railconnect Fördermittel zur Digitalisierung der bisher analogen Zugabfertigung und zum Aufbau einer Kollaborationsplattform für den Schienengüterverkehr. Das Projekt wird gefördert von der Forschungsinitiative mFUND des Bundesministeriums für Verkehr und digitale Infrastruktur. Als beteiligte Forschungseinrichtung in dem Projekt ist das FIR an der RWTH Aachen für die Konzeptionierung dieser übergeordneten Kollaborationsplattform sowie die Gestaltung serviceorientierter Geschäftsmodelle in diesem Zusammenhang verantwortlich. Neben der Automatisierung beim Abfertigen eines Zuges mit Hilfe einer App ermöglicht ein datenbasierter Ansatz die Entwicklung und Bereitstellung von weiteren digitalen Dienstleistungen im Kontext des Schienengüterverkehrs.

www.rail-connect.de



MainDays 2019

Smart Maintenance: Grenzen überwinden

 
Was bringen neue Technologien und smarte Tools für die Instandhaltung „bottom line“? Und wie schaffen Unternehmen mit ihren Mitarbeitern den Sprung von der analogen in die digitale Welt? Mit diesen zentralen Fragestellungen beschäftigen sich die diesjährigen MainDays, die vom 21. - 22. März 2019 in Berlin stattfinden.  
 
Neu denken und Neues wagen – die Instandhaltung befindet sich mitten in einer Transformation. Moderne Technologien wie Data Analytics, Einsatz intelligenter Sensoren, Augmented Reality, KI oder cloud-basierte Portale ermöglichen Anlagenüberwachung in Echtzeit, beschleunigen Prozesse und vereinfachen die Zusammenarbeit mit internen und externen Teams. Doch rechnet sich das schon?  Welche Voraussetzungen – auch auf der Mensch-Maschine-Ebene – geschaffen werden müssen, damit die neuen Technologien tatsächlich einen Mehrwert bieten, erläutern namhafte Unternehmen wie BASF, Siemens, Bosch, Covestro, SBB, MIBRAG, K+S und Weidmüller an vielen Fallbeispielen.  
 
Auch die klassischen Instandhaltungsthemen kommen nicht zu kurz: Strategie-Ansätze zur Steigerung von Performance und Anlagenverfügbarkeit, Prozessoptimierung, KPIs und Instandhaltungsmonitoring, Ersatzteil- und Obsoleszenzmanagement sowie neue Facetten der Personalentwicklung und Mitarbeitermotivation sind ebenfalls Schwerpunkte, zu denen u.a. Referenten von Clariant, Evonik, Satair, Deutz, SABIC, IFÜREL, Sanofi-Aventis, InfraServ Knapsack wertvolle Impulse und Umsetzungshilfen geben.
 
Intensiv-Workshops am Vortag, parallele Fachforen, Live Demos und Showcases, spannende Keynotes aus der Industrie, zahlreiche Best-Practice-Berichte und ein gemeinsamer Abendausflug zum Networken bieten ein abwechslungsreiches Programm.  
 
Ein Highlight ist die Verleihung des MAINTAINERS 2019, dem ‚Oscar’ der Instandhaltung. Die Preisträger, zwei von der Jury ausgewählte und prämierte Unternehmen, stellen ihre Projekte vor. Dabei werden auch innovative Dienstleistungen und Produkte berücksichtigt.

Weitere Informationen zur Tagung und zum MAINTAINER-Award sind zu finden unter
https://bit.ly/2H7c0hYhttps://bit.ly/2H7c0hY
 
Ansprechpartnerin Presse: 
Anne Fischer-Werth
Leipziger Platz 1 
D-10117 Berlin
Tel.: +49 / (0)30 - 88 43 07 - 0
Fax: +49 / (0)30 - 88 43 07 - 30
E-Mail: a.fischer-Werth@tacook.com



Fachkongress Fabriksoftware
19. und 20.03.2019 in Frankfurt am Main

Zum zweiten Mal findet 2019 der Wettbewerb Fabriksoftware des Jahresstatt, der durch das Forschungs- und Anwendungszentrum Industrie 4.0 am Lehrstuhl für Wirtschaftsinformatik, insbesondere Prozesse und Systeme an der Universität Potsdam ausgelobt wird. Es ist wieder gelungen, eine hochkarätige Jury dafür zu gewinnen, die Bewerbungen in den Kategorien Produktionssteuerung, Logistiksoftware, Visualisierung, Manufacturing Execution Systems, Security, Internet of Things, Industrie 4.0 sowie Komplettlösungen zu begutachten.
 
Der Wettbewerb ist in den Fachkongress Fabriksoftware eingebettet. Während am ersten Tag die Finalisten in einer öffentlichen Präsentation die Preisträger unter sich ausmachen, können die Besucher am zweiten Tag spannende Vorträge rund um innovative und zukunftsfähige Anwendungen von Fabriksoftware im Unternehmen: Von der Managementebene, über die Prozessplanung und -steuerung bis hin zur Datenaufnahme und Prozessausführung, besuchen und mit den Experten ins Gespräch kommen.
 
Detaillierte Informationen zum Programm und weitere Details werden in Kürze auf unserer Webseite bereit gestellt.

Wir würden uns freuen, Sie als Gast auf unserer Veranstaltung begrüßen zu dürfen und stehen Ihnen für Fragen jederzeit gerne zur Verfügung. Hier können Sie sich anmelden.



15. Jahrestagung TAR 2019: Turnarounds | Anlagenabstellungen | Revisionen

Ob Großabstellungen oder kleinere Stillstände bei laufendem Betrieb –  Turnarounds stellen alle Beteiligten immer wieder vor große Herausforderungen sowohl auf der Ausführungs- als auch auf der vorgelagerten Planungsebene. Von Timing, Budgetrestriktionen und Ressourceneinsatz über die rechtlichen Rahmenbedingungen bis hin zu steigender Komplexität der Produktionsanlagen selbst – es gilt, eine Vielzahl von Faktoren und Akteuren in Einklang zu bringen.
 
Welche Ansätze verfolgen Betreiber und Dienstleister, um bestens vorbereitet in die nächste Abstellung zu gehen? Vom 23. - 24. Januar 2019 treffen sich Fach- und Führungskräfte aus der anlagenintensiven Industrie auf der Jahrestagung TAR 2019 – Turnarounds, Anlagenabstellungen, Revisionen in Potsdam, um sich auf den aktuellen Stand zu bringen. Teilnehmern wird eine Plattform geboten, sich gezielt über Trends, Neuerungen und Optimierungserfahrungen auszutauschen. Zu den Schwerpunkthemen zählen Digitalisierung mit dem Einsatz von IoT-Tools bzw. Data Analytics, aktuelle Marktentwicklungen und innovative Managementansätze. Aber auch die „Klassiker“ wie Kontraktorenmanagement im TAR, Durchsetzung von HSEAnforderungen, Scope Management oder Integration von CAPEX-Projekten werden thematisiert.
 
Führende Industrieunternehmen wie Basell Polyolefine, BASF, Bilfinger, CSL Behring, Equinor (vormals Statoil), Evonik, Fahrenholz, Gerolsteiner Brunnen, InfraServ Knapsack, Lufthansa, OMV, Scottish Power, TOTAL, Verallia, Weber Engineering u. v. m. berichten, wie sie die Schnittstellen zwischen Betrieb, Instandhaltung und TAR-/Projektorganisation gestalten, Kompetenzen genau abgrenzen und die Zusammenarbeit zwischen Dienstleister und Betreiber steuern. Neben Erfahrungen und Ansätzen der deutschsprachigen Industrie kommen auch Experten aus internationalen Projekten zu Wort.

Interaktive Fachforen mit Impulsvorträgen und Diskussionsrunden, parallele Tracks zu aktuellen Fokus-Themen und Keynotes runden das vielfältige Programm ab. IntensivWorkshops widmen sich mobilen Assistenz-Apps sowie IoT-Technologien und untersuchen, welchen Mehrwert die Digitalisierung heute schon bietet. Auch die Einhaltung von Umweltschutz-Richtlinien kommt nicht zu kurz, im Rahmen einer technischen und wirtschaftlichen Betrachtung wird die mobile Entgasung im Turnaround zur Emissionsminderung untersucht.
 
Bei der „TARallye“ ist die Initiative der Teilnehmer gefragt! Diese können ihren Weg durch den Ausstellungsbereich spielerisch dokumentieren und dabei mehr über Produkte und Lösungen der Dienstleister erfahren. Je Mitspieler wird ein Betrag an Ärzte ohne Grenzen gespendet.  
 
Eine gesellige Abendveranstaltung im Anschluss an den ersten Konferenztag lädt dazu ein, Themen zu vertiefen, neue Kontakte zu knüpfen und den Tag in entspannter Atmosphäre ausklingen zu lassen.
 
Weitere Informationen unter: www.tacevents.com/de
 
 
Ansprechpartner Presse: 
Anne Fischer-Werth
Leipziger Platz 1 
D-10117 Berlin
Tel.: +49 – (0)30 - 88 43 07-64
Fax: +49 – (0)30 - 88 43 07-30
E-Mail: a.fischer-werth@tacook.com



Wie gestalten Betriebe ihre Arbeitszeitsysteme in der Arbeitswelt 4.0?

Arbeitszeitmodelle müssen künftig immer flexibler, differenzierter, individueller und ortsunabhängiger werden. Kurz: Sie müssen sich weiterentwickeln, dabei an die gesetzlichen und tarifvertraglichen Vorgaben, an die Bedürfnisse der Betriebe und gleichzeitig der Arbeitnehmer angepasst sein. Die neue ifaa-Broschürenreihe »Bedarfsgerechte Arbeitszeitsysteme in der Praxis«. Sie beschäftigt sich mit komplexer Schichtplangestaltung wie differenzierten Besetzungsanforderungen, unterschiedlichen Wochenarbeitszeiten und Zeitpräferenzen von Beschäftigten. Die Gestaltung muss betriebsspezifisch erfolgen, jedes Unternehmen hat unterschiedliche Rahmenbedingungen. So vermittelt die Broschüre zum einen Grundlagen, zum anderen zeigt sie anhand von Praxisbeispielen Lösungen.
www.arbeitswissenschaft.net



Nachrichten

Ein Erfolgsmodell feiert Geburtstag

Innovativ, leistungsstark und zukunftsorientiert, so präsentierte sich das DFKI in Bremen am 13. Juni zum Festakt anlässlich seines zehnjährigen Jubiläums. Zahlreiche Gäste aus Wirtschaft, Wissenschaft und Politik folgten der Einladung und feierten gemeinsam das Bremer Erfolgsmodell. Das Deutsche Forschungszentrum für Künstliche Intelligenz (DFKI) in Bremen kann 2016 auf zehn Jahre erfolgreiche Forschungsarbeit zurückblicken. Von Beginn an engagieren sich der Bund und das Land Bremen gemeinsam beim Auf- und Ausbau des dritten DFKI-Standorts. Am DFKI in Bremen arbeiten heute mehr als 130 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter aus aller Welt – unterstützt von rund 100 studentischen Hilfskräften. In Forschungsprojekten entwickeln sie Robotersysteme der nächsten Generation, die selbstständig komplexe Aufgaben lösen, und sichere eingebettete Systeme, die zunehmend die Geräte unseres Alltags bestimmen. Dabei arbeitet das DFKI eng mit der Universität Bremen zusammen, u.a. im Rahmen der Exzellenzinitiative in dem Graduiertenkolleg System Design (SyDe).
www.dfki-bremen.de



Referenzarchitektur für Industrie 4.0

Das Referenzarchitekturmodell ist eine Voraussetzungen, damit die vernetzte Produktion und das Internet der Dinge in die Tat umgesetzt werden kann – von jedem Unternehmen, egal ob groß oder klein. Den weltweiten Wettlauf werden die Unternehmen des Landes gewinnen, die die besten Strategien sowie nutz- und gewinnbringende Ideen für Geschäftsmodelle entwickeln. Der VDI hat mit dem Zentralverband Elektrotechnik- und Elektronikindustrie (ZVEI) eine neue Fassung des gemeinsamen Statusreports „Fortentwicklung des Referenzarchitekturmodells für die Industrie 4.0-Komponente“ veröffentlicht. Die Aktualisierungen basieren auf einem breiten Konsens der verschiedenen Industriebranchen sowie der Wissenschaft. Somit sind die im Statusreport vorgestellten Ergebnisse als Grundlage für den wirtschaftlichen Erfolg von Industrie 4.0 in Deutschland zu sehen. Der Statusreport „Fortentwicklung des Referenzarchitekturmodells für die Industrie 4.0-Komponente“ steht kostenfrei zum Download unter www.vdi.de/industrie40. Ebenso ist hier der Zugriff auf alle bisher erschienenen Statusreports zu Industrie 4.0 möglich.
www.vdi.de



Future Work Lab macht Zukunft erlebbar

Die Fraunhofer-Institute IAO und IPA eröffnen mit dem „Future Work Lab“ ein Zentrum, das die Zukunft der Produktionsarbeit erlebbar macht. Mit greifbaren Demonstratoren, Angeboten zur Kompetenzentwicklung und Weiterbildung sowie einer Plattform für den wissenschaftlichen Austausch richtet es sich an Industrie, Arbeitnehmerverbände, Politik und Wissenschaft – und an die Produktionsmitarbeiter der Zukunft. Die Digitalisierung revolutioniert nicht nur die Arbeit in den Produktionshallen, sondern auch Prozesse und Tätigkeiten, die indirekt damit verbunden sind. Mit neuen Technologien kommen neue Fragen auf: Wohin wird sich unsere Arbeit entwickeln? Sagen uns intelligente Maschinen künftig, was zu tun ist und bestimmen den Takt? Oder bestimmen Menschen die Abläufe und werden durch Maschinen optimal in ihrer Arbeit unterstützt? Nicht nur in Sachen Arbeitsteilung entstehen ganz neue Formen der Arbeitsorganisation, beispielsweise, wenn sich Schichtarbeiter spontan per Smartphone absprechen, wie im Projekt „KapaflexCy“ bereits umgesetzt. Gleichzeitig brauchen Unternehmen neue Wege, um einerseits ihre Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter für die digitale Arbeitswelt zu qualifizieren und andererseits das Potenzial neuer Technologien optimal einzusetzen. Diese bieten nicht nur die Chance, schneller, besser und motivierender zu produzieren, sondern bringen auch oft disruptive Innovationen und ganz neue Geschäftsmodelle mit sich. Das wird z. B. mit der cloudbasierten IT-Plattform „Virtual Fort Knox“ deutlich, die Produktionsdaten und IT-Services über Apps für beliebige Endgeräte nutzbar macht. Nur wer seine Innovationsprozesse systematisch angeht und strategisch verankert, kann sich in diesem dynamischen Marktumfeld auf Dauer behaupten.
www.ipa.fraunhofer.de